Du bist was du isst – selber machen liegt voll im Trend.

Kochen – für manche das größte Vergnügen, für manche der reine Horror?

Manche würden gerne kochen, können es aber nicht wirklich. Manche scheuen auch einfach nur den damit verbundenen Aufwand. Dabei ist kochen nicht nur ein Zeitvertreib, bei dem am Ende etwas herauskommt, was im besten Fall auch noch gut schmeckt – man kann tatsächlich viel Spaß dabei haben und kochen kann sogar die Gesundheit fördern. Man muss sich nur darauf einlassen.

In mehreren Studien und Artikeln wurde gut dokumentiert, dass besonders zwischen den 1960er und 1990er Jahren, immer mehr Menschen dazu übergegangen sind auswärts zu essen. Dieser Trend hat sich in den letzten Jahren jedoch rasant geändert – selber kochen ist hipper denn je, nicht erst seitdem der ganze Instagram Feed mit Essensbildern voll ist ;)

Als einen möglichen Auslöser für diese Entwicklung sehen viele Experten die Finanzkrise Anfang des Jahrtausends. Zuhause zu kochen war einfach viel günstiger als auswärts essen zu gehen. Viele sind dadurch auf den Geschmack gekommen, haben internationale Küchen ausprobiert und konnten so ein bisschen mehr von anderen Kulturen und Ländern entdecken – auch ohne dass sie dafür extra ins Flugzeug steigen mussten.

Aber nicht nur die Preise scheinen ein ausschlaggebender Faktor gewesen zu sein. Immer mehr Menschen ist eine bewusste Ernährung wichtig. Fertiggerichte oder Lebensmittel mit dutzenden Zusatzstoffen und langen E-Listen kommen da nicht mehr in Frage.

Auch bei seinem Lieblingsrestaurant kann man sich leider nicht immer sicher sein, welche Zutaten verwendet werden. Ein klarer Nachteil der immer günstiger werdenden Restaurantszene – um wettbewerbsfähig zu sein, müssen die Preise stimmen und damit die Preise stimmen, werden viele industriell hergestellte Zutaten genutzt.

Wenn man selber kocht, kann man mit frischen Zutaten arbeiten, vom Bauern im Ort, vom Wochenmarkt oder aus dem Supermarkt – da wo man es am liebsten mag, ganz ohne Farb-, Konservierungs- und Schadstoffe.

Kochen macht Spaß, ist gesund und gesellig – und das selbstgemachte danach zu genießen ist die Kirsche auf der Sahne.

 

Die tollen Effekte des Selberkochens spürt man nicht nur, sie sind auch wissenschaftlich bestätigt:

 

1. Zuhause zu kochen, gibt einem ein besseres Gewissen und macht glücklicher als auswärts essen zu gehen (Psychology Today).

 

2. Für andere zu kochen und deren Wertschätzung zu erhalten, steigert nochmal zusätzlich dieses Glücksgefühl (BBC).

 

3. Kochen reduziert nachweislich das Stresslevel und trägt somit zu Ausgeglichenheit und Leistungsfähigkeit bei (National Health Service).

 

Damit es aber auch funktioniert, und man nicht Ewigkeiten nach Rezepten suchen muss haben wir Kochhunger gegründet.

Wir waren einfach überfordert vom Dschungel an Rezeptvorschlägen im Internet. Und wenn wir dann mal eines gefunden hatten, das sich gut angehört hat, fing der Stress erst richtig an. Im Supermarkt mussten wir feststellen, dass es die Hälfte der Gewürze, Kräuter und exotischen Zutaten dort gar nicht gibt – und wenn doch, dann nur in Packungsgrößen mit dem man das Rezept gleich 50 Mal kochen müsste. Wir hatten einfach genug von einem Regal voller angebrochener Raz el Hanout oder Panch Phoron Mischungen, die man ja doch nur ein oder zwei Mal benutzt.

 

Um den Zugang zum Kochen so einfach und unterstützend wie möglich zu gestalten, bekommst Du bei uns alle Zutaten die schwer zu bekommen sind, und von denen du eigentlich nur eine Prise brauchst, genau in der richtigen Menge.